Schwitzen in der Sauna ist gesund – übertreiben sollten Sie es allerdings nicht. Etwa zehn bis 15 Minuten pro Saunagang gelten als ideal. Nicht jede öffentliche Sauna ist nun mit einer Uhr ausgestattet, auf der Sie sehen können, wie lange Sie sich schon in der wohltuenden Hitze aufhalten. Eine Armbanduhr können Sie natürlich nicht mit in die fast 100 Grad heiße Sauna oder ins feuchte Dampfbad nehmen. Eine Saunauhr dagegen findet Platz in jeder Saunatasche und informiert Sie zuverlässig darüber, wann Ihr Saunabad zu Ende geht.

Die Saunauhr als Sanduhr

Eine Saunauhr oder ein Saunatimer ist ein praktisches kleines Hilfsmittel, das Sie zu jedem Saunagang mitnehmen können. Als Sanduhr oder als moderner Timer messen die Uhren die Zeit. Das Gehäuse besteht aus stabilem Holz, ist daher besonders unempfindlich gegen Hitze und bestens für das spezielle Klima der klassischen Sauna geeignet. Eine Sanduhr ist besonders praktisch, da sie immer funktioniert. Das bewährte System kommt ohne komplizierte Technik aus, die in der Hitze schaden nehmen könnte, und ist daher die perfekte Saunauhr. Innerhalb von zehn, 12 oder 15 Minuten, je nach Ausführung, rieselt der Sand durch das Gehäuse. Ist die Uhr abgelaufen, wissen Sie, dass es Zeit für eine Abkühlung wird.

Hören Sie beim Saunabesuch auch auf Ihren Körper

Die Saunauhr sorgt dafür, dass Sie den richtigen Moment zum Verlassen der Sauna nicht verpassen. Effektiv stärken Sie mit der richtigen Länge des Saunagangs Ihr Immunsystem und Ihr Herz-Kreislaufsystem. Dennoch müssen Sie sich natürlich nicht sklavisch an die Vorgaben der Saunauhr halten. Wird Ihnen vor Ablauf der Zeit zu heiß oder fühlen Sie sich unwohl, sollten Sie die Sauna verlassen. Immerhin soll ein Saunabesuch Freude machen und nicht zur Pflichtübung werden.

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